Experimentiertage

Forschen und experimentieren – das war fünf Tage lang Thema an der Grundschule Lingenfeld.  Alle Klassen durften jeweils eine Doppelstunde in den Genuss kommen und zu kleinen Forschern werden.

Beim Experimentieren fanden die Kinder heraus, wie z.B. Babywindeln funktionieren und wie Schmutzwasser in einer Kläranlage gereinigt wird. Große Begeisterung erweckte das Schreiben mit Zaubertinte. Die Kinder schrieben geheime Botschaften auf ein Blatt Papier. Diese konnte man nur mit der Hilfe einer Kerzenflamme sichtbar machen. Auch der Nachweis von Stärke in Lebensmitteln fanden die Schüler toll. Absolutes Highlight war eine weiße Zaubermasse. Eine Masse, die steinhart ist, wenn man darauf joggt. Bleibt man still stehen, so wird die mysteriöse Masse flüssig  und man sinkt ein. Wie kann das sein??? Die Schüler kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Abschließend können wir sagen, dass diese Tage ein voller Erfolg waren. Alle Kinder hatten viel Freude am Experimentieren. Jeder Tag war für uns eine Bereicherung, wenn man in die Gesichter der Kinder sah, die mit so viel Begeisterung und Eifer bei der Sache waren.

 

 

Cathy schreibt:

Ich fand die Experimente richtig toll und lustig. Am besten gefiel mir das Experiment mit den Pampers. Früher wusste ich noch nicht, wie Pampers funktionierten.

Was auch sehr spannend war, war der Versuch, als wir Jodsalbe auf Stärke und Puderzucker tropften.

Natürlich hat mir auch der Versuch mit dem „Dreckwasser“ gefallen. Zuerst stellten wir Dreckwasser mit Tinte, Brotkrümel und Sand her. Danach sollten wir das Wasser sieben. Anschließend  mussten wir zwei Kohletabletten ins Wasser geben und erneut sieben. Danach war das Wasser wieder klar.

Die Station, bei der man etwas mit Apfelsaft auf einen Zettel schrieb und als es trocken war über Feuer heben musste, kannte ich schon.

Insgesamt fand ich die Experimente sehr toll und eine gute Abwechslung.

Eure Cathy, Klasse 4a

 

 

 

Emily schreibt:

Ich fand die Experimente richtig schön. Das Experiment mit den Windeln und dem Schmutzwasser hat mir sehr gut gefallen.

Beim Windel – Experiment haben wir Windeln aufgerissen. Heraus kamen kleine Kügelchen, auf die wir Wasser geschüttet haben. Die Kugeln wurden auf einmal größer.

Beim Schmutzwasser – Experiment haben wir zuerst Sand, Tinte und Brotkrümel in Wasser gegeben. Dann haben wir alles gesiebt. Erstaunlich war, dass nach ein paar Mal sieben das Wasser wieder ganz klar war.

Danke Frau Rung und Frau Nunold!

Von Emily, Klasse 4a

 

 

Sabrina schreibt:

Nummer 1 war das Experiment mit der Windel. Ich dachte immer, dass in einer Windel nur Watte drin sei. Die nette Frau Rung erklärte und zeigte uns aber, dass da ganz kleine Kügelchen drin sind, die das Pipi der Babys aufsaugen.

Nummer 2 war das Experiment mit dem Schmutzwasser. Hört sich zwar nicht besonders an, ist aber besonders! Zuerst haben wir ganz viele Sachen (Sand, Brotkrümel und Tinte) in das Wasser getan. Danach sollten wir die Sachen wieder aus dem Wasser heraussieben. Am Ende gaben wir zwei Kohletabletten dazu und schütteten das blaue Wasser durch einen Trichter. Danach war alles wieder gaaanz sauber.

Frau Nunolds Station hieß „Zauberschrift“. Hier schrieben wir mit Apfelsaft geheime Botschaften auf einen Zettel. Sobald die Schrift trocken war, durften wir die Zettel über eine Kerze halten und schwups – die geheimen Botschaften waren sichtbar.

Es war richtig cool!

Von Sabrina, Klasse 4a

 

 

Johannes schreibt:

Vor einigen Wochen durfte unsere Klasse verschiedene Experimente machen.

Wir haben zum Beispiel aus schmutzigem Wasser wieder sauberes gemacht. Zuerst haben wir das Wasser mit Brotkrümeln, Asche und Sand verschmutzt. Danach haben wir die größeren Sachen mit einem Sieb herausgefiltert. Der kleine Schmutz wurde mit einem Kaffeefilter herausgefiltert.

Im nächsten Versuch haben wir herausgefunden, wie Windeln funktionieren. Wir haben eine Windel aufgerissen und darin kleine Kügelchen entdeckt. Die haben wir in einen Becher getan und mit einer Pipette Wasser drauf gemacht. Die Kügelchen sind aufgequollen und wurden ganz groß.

Im dritten Versuch haben wir Apfelschorle als Geheimtinte benutzt. Wenn man mit Apfelschorle auf ein Blatt Papier schreibt sieht man nichts, aber hält man das Papier über eine Kerze, dann karamellisiert der Zucker in der Apfelschorle und die Schrift wird wieder sichtbar.

Beim letzten Versuch haben wir festgestellt, dass Jodsalbe in Verbindung mit Weizenmehl schwarz wird und karamellisiert und mit Puderzucker wird sie rot und zu einem Brei. Aber bitte nicht essen, denn es ist giftig!

Wir hatten viel Spaß und haben viel gelernt.

Johannes

 

 

Vielen Dank

Auch wir wollen uns ganz recht herzlich bei allen Kindern bedanken. Ihr habt toll geforscht und experimentiert. Es hat großen Spaß gemacht, mit euch zu arbeiten.

Ein besonderes Dankeschön geht an unsere Assistenten:

Benjamin W.

Lucas P.

Jonathan M.

Lara L.

Clemens C. und

Julian V. M.

Ihr ward uns eine sehr große Hilfe!

 

Liebe Grüße von Frau Nunold und Frau Rung!

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